Künstler im Einsatz für den Frieden
Prof. Joesi Prokopetz Joesi Prokopetz wurde am 13. März 1952 in Wien geboren. Mit „Da Hofa“ hat er  1971 nicht nur Wolfgang Ambros, sondern auch den Austropop erfunden. Danach  kamen Hits wie: „Du bist wia die Wintersun“, „Es lebe der Zentralfriedhof“, „Die  Blume aus dem Gemeindebau“, „Hoit, do is a Spoit“, „Baba und foi net“ und andere.  Er textet unter anderem für Stefanie Werger und Wilfried.  1973 entstand die mittlerweile zum Kult avancierte Alpine Rocky Horror Show „Der  Watzmann ruft“, für die Joesi Prokopetz alle Liedtexte geschrieben hat. Auch die  Songtexte für „Schaffnerlos“ und das gesamte Libretto zu „Fäustling“ stammen aus  seiner Feder. 1983–1984 erhielt DÖF die Popkrone für das mit Abstand erfolgreichste  österreichische Projekt im Ausland: „Codo – Ich düse im Sauseschritt“. 1985 folgt  eine kurze, aber intensive Solokarriere mit drei Top Ten- Hits, parallel dazu  moderiert Joesi jahrelang ORF-Shows, u. a. den „Club Silvester“, „Checkpoint“ und  „Checkpoint live“. 1988 erhält er als „Alfons Rädl“ eine eigene Radiosendung im ersten  österreichischen Privatsender „Radio CD“. 1989 betritt Alfons Rädl die  Kleinkunstbühnen und feiert österreichweit Erfolge. 1997 startet Prokopetz mit dem  Soloprogramm „Entschuldigen Sie bitte die Verspätung“ durch. Es folgen zahlreiche  weitere Soloprogramme, Hauptrollen bei  Nestroy Festspielen und die  Veröffentlichung von fünf satirischen Büchern. 2001 erscheint die Doppel-CD „Guat  is gangan“ mit einem Querschnitt von Arbeiten aus 30 Jahren. Als Gaststars sind  Wolfgang Ambros, Stefanie Werger und Wilfried zu hören. Am 16. Mai 2009 erhält Joesi Prokopetz den österreichischen Kabarett-Preis  „Salzburger Stier“, am 25. August 2009 erfolgt die Verleihung des Titels Professor,  Prokopetz steht damit in einer Reihe mit Karl Farkas, Karl Hodina, Elfriede Ott und  Fritz Muliar. Joesi Prokopetz besuchte im August 2000 das österreichische Kontingent im Kosovo,  wo er mit seinem Auftritt für heitere Stunden der Abwechslung sorgte. Truppenbetreuung Kosovo: August 2000 www.prokopetz.at 
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