Künstler im Einsatz für den Frieden
Caren Dinges  Caren Dinges wurde als siebtes Kind einer Pfarrersfamilie in Ramsau am Dachstein  geboren. 1979 entstehen erste Bilder in Öl auf Leinen mit dem Thema „Eva”. Nach der  Matura (1981) mit dem Schwerpunkt Kunst in Wien, folgen 1983 erste Bilder in Acryl,  1985 beginnt ihre Ausstellungstätigkeit. 1995 Anerkennung als bildende Künstlerin durch das Bundesministerium für Unterricht  und Kunst. 2005 nimmt Caren Dinges an der Sommerakademie von Prof. Hermann  Nitsch teil und 2010 an der Sommerakademie mit VALIE EXPORT. Sie absolvierte  Arbeitsaufenthalte in Paris, Karlsruhe, Singapur, Australien, Uganda und Neuseeland, um ihr künstlerisches Schaffen zu erweitern.  Caren Dinges greift in ihrer Arbeit das Thema Lebensintensität und Tod auf. Ihre Bilder  sind unmittelbarer Ausdruck des Hier und Jetzt und somit wesentlicher Bestandteil ihrer  Installationen. Sie stellt sich in elementarer Weise der Vergänglichkeit und  veranschaulicht auf multiplen Ebenen die eigene innere Zerreißprobe, geprägt von einer  Fragestellung, die eigentlich der verzweifelte Weg einer Decodierung ist. Prof. Hermann Nitsch über Caren Dinges: „Caren Dinges ist eine vielschichtige  Künstlerin und darf hohes Interesse beanspruchen. Durch Malkurse bei mir hat sie eine  wesentliche Befreiung erfahren. Schnell hat sie sich in den Lockerungsmöglichkeiten der  informellen Malerei zurechtgefunden. Sie ist darin zuhause, als ob sie nie in ihrem Leben etwas anderes gemacht hätte.“ Seit 1985 absolvierte Caren Dinges 61 Einzel- und 21 Gruppenausstellungen.  Caren Dinges lebt und arbeitet derzeit in Wien und Neuseeland. „Äußere Umstände erzeugen in mir inner Zustände, die ich dann wieder nach  außenkehren muss … unaufhörlich …bis zur Explosion!“ C.D.  6. Ausstellung „Kunst im Einsatz“: Eva im Gespräch, 20 09 07 – 20 02 08  www.dinges.at
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