Künstler im Einsatz für den Frieden
Die Blechsteirer Am Nationalfeiertag 2008 besuchten die Blechsteirer das österreichische Kontingent  im Kosovo. Den Blechsteirern liegt vor allem am Herzen, altes Volkskulturgut  musikalisch zu präsentieren. Und darauf sind diese fünf Vollblutmusiker spezialisiert.  Traditionelle Volksweisen und musikalische Raritäten gehören in das breite  Repertoire der Gruppe.  Das Besondere daran: Gespielt wird ohne Strom! Alte Melodien von Walter Kager,  Weisen aus der Feder der Kern Buam bis hin zu Oberkrainer-Melodien – mit viel  Gefühl und Humor präsentieren die Blechsteirer ihre Musik.  Im Internet präsentieren sich die Blechsteirer auf ihre ganz besondere Art und  Weise. Über die Musiker erfährt man: „Da Klaus liebt die Musik scho von Kindheit an  – und jetzt erst recht als gstandner Mann. – Hot am Konservatorium aniges studiert,  Klavier, Trommeln und Bläser ausprobiert ...“ (Klaus Kallab) „Unsern Herbert bringt nix aus da Ruah – do g ́hörn a guate Nervn dazua! – Musik  und Kinder, des is sei Lebn – a richtiger Schulwart eben. – In da Schul-Bigband spüt er a, is außerdem in Laßnitzhöhe Kapöllmasta ...“ (Herbert Turza)  „Die Musik is ́n Karl sei Leben – ohne de tat ́s eam net geben. – Er hot des a amol  studiert – und dann die Trompetn adoptiert. – Wal ohne de geht er net weg, a net  ins Wirtshaus glei ums Eck ...“ (Karl Rappold) „Da Christian immer ollen dazöhlt, die Musi in Pöllau is die beste der Wölt. – Er spüt  die Trompetn so frisch und frei noch johrelanger „Pfostenlutscherei“. – Sei Alter gibt  er net gern bekannt, böse Zungen haben ihn über 30 genannt ...“ (Christian Kullar) „Da Dominik hot den Rhythmus im Bluat und des tuat a den Blechsteirern guat. – Er  schaut, dass die aundern net verrosten und loßt ́s oft von seiner „Punkmusi“ kosten  ...“ (Dominik Ofner). Von Hans wird nur verraten, dass er Trompete spielt.  Truppenbetreuung Kosovo: Oktober 2008 www.blechsteirer.at
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