Künstler im Einsatz für den Frieden
Shaolin-Mönche Erstmals ist es 2004 gelungen, neben den vielen einheimischen Künstlern mit den  Shaolin Mönchen auch eine international bekannte Truppe zu engagieren. Die Mönche  genießen Weltruf, sie präsentierten ihr Spitzenprogramm bei unseren Soldaten im  Kosovo. Shaolin ist der Name eines buddhistischen Mönchsordens in China. Im Sprachgebrauch  wird der Begriff Shaolin auch für das Ursprungskloster des Ordens verwendet, welches  am Berg Songshan in der Provinz Henan im Herzen Chinas liegt.  Es ist berühmt für seine Kampfkunst „Shaolin Quanfa“ (im Westen besser bekannt als  Shaolin Kung Fu), sowie für Tai-Chi und Qigong. Das Kloster gilt außerdem als die  Geburtsstätte des historischen Chan-Buddhismus, des Vorläufers des Zen. Der Shaolin-Tempel entstand um 495 n. Chr. und wurde vom indischen Mönch Ba Tuo im  Songshan- Gebirge in der Provinz Henan erbaut.  Der Legende nach lehrte der indische Mönch Bodhidharma, Begründer und erster  Patriarch des Chan- bzw. Zen-Buddhismus, der um das Jahr 527 in das Shaolin-Kloster  kam, die Grundlagen der Shaolin- Kampfkunst, die dann im Kloster weiterentwickelt und  tradiert wurden.  Den Namen Shaolin-Tempel tragen daneben auch eine Reihe anderer Klöster in der  Volksrepublik China, Korea, Indochina und Japan.  Im Westen sind der Orden und das Kloster vor allem durch die akrobatischen Leistungen  und beeindruckenden Fähigkeiten der Wushu-Showgruppen bekannt, die durch viele  Länder touren. Diese demonstrieren jedoch nicht nur traditionelle Shaolin-Kampfkunst,  sondern auch zum Teil modernes Wushu, ergänzt durch ästhetische Showeinlagen. Der Orden der Shaolin hat in den 80er-Jahren in China und im Westen eine Reihe von  Tempeln wieder in Betrieb genommen bzw. gegründet. Er versteht sich als Schule des  Chan-Buddhismus.  Truppenbetreuung Kosovo: November 2004  www.shaolin-moenche.de 
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